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Glossar · approach

Days-Off Pattern

Spezifikation, an welchen Tagen in einem wöchentlichen oder n-wöchigen Zyklus ein Mitarbeiter arbeitet versus ruht — unter aufeinanderfolgenden Ruhetagen, Wochenend-Fairness und ergonomischen Grenzen.

Ruhetag-MusterDays-Off SchedulingWochenend-Frei-MusterCSWD
Ein Days-Off Pattern ist die Spezifikation, an welchen Tagen in einem wöchentlichen (oder n-wöchig zyklischen) Horizont ein Mitarbeiter arbeitet versus ruht, typischerweise eingeschränkt durch Mindestanforderungen an aufeinanderfolgende Ruhetage, Wochenend-Fairness-Regeln (z. B. CSWD — Consecutive Saturday-Sunday Days-Off — Garantie für Wochenendruhe alle k Wochen), maximale aufeinanderfolgende Arbeitstage und ergonomische Grenzen bezüglich aufeinanderfolgender Nächte und Erholungszeit. Tour-Scheduling-Modelle zählen zulässige Days-Off-Muster auf oder erzeugen sie implizit als Bausteine vollständiger Wochentouren. Das Sub-Problem der Days-Off-Planung erscheint in der frühen Personaleinsatzliteratur (Tien und Kamiyama 1982 — Übersicht über Manpower-Scheduling-Algorithmen); die moderne kompakte / implizite Formulierung, die Days-Off mit der Schichtzuteilung in einem polynomial-grossen MIP kombiniert, stammt von Bechtold und Brusco (1991). In der Praxis interagieren Days-Off-Muster mit arbeitsrechtlichen Beschränkungen (gesetzliche Wochenruhe, Wochenendpflichten), Vertragsbedingungen (z. B. CSWD-Anforderung) und Mitarbeiterpräferenzen.
Örnek

Ein 7-Tage-zyklisches '5-Arbeit + 2-frei'-Days-Off-Muster mit CSWD jede zweite Woche: Wochen 1, 3, 5 Samstag-Sonntag frei; Wochen 2, 4, 6 Dienstag-Mittwoch frei. Das Muster geht in das Tour-Scheduling-MIP als Abdeckungsspalte aus 7 Null-oder-Eins-Einträgen ein.

Wo dieser Begriff vorkommt

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